Grundsätzlich ermöglicht unser neues “Monitoring” Tool das Verfolgen der Auftrittshäufigkeiten von Begriffen und Begriffskombinationen online sowie deren graphische Visualisierung im Zeitverlauf.
Der Grundansatz des Monitoring Tools verbindet eine möglichst hohe Flexibilität auf der Seite des Dateninputs mit Nutzerfreundlichkeit und Einfachheit auf der Seite der Datenauswertung.
Der Aufbau des Tools läßt sich in 3 Module unterteilen, deren Einsatz und Möglichkeiten für die umfassende Nutzung verstanden werden wollen – Erfassung der Daten, Visualisierung und Klassifizierung.
1. Erfassung der Daten
Die Informationsversorgung des Tools erfolgt über RSS Feeds. RSS ist heute DAS Standard-Ausgabeformat, das von den allermeisten Online-Informationsressourcen verwendet wird. Von den Statusmeldungen auf Facebook Walls, über Twitter-Suchergebnisse bis hin zu den Suchergebnissen allgemeiner Suchmaschinen lassen sich die interessanten Daten dieser Welt über RSS beziehen.
Die Verwendung von RSS als Datengrundlage verleiht dem Nutzer des Tools eine unbegrenzte Flexibilität in Bezug auf die Auswahl von Daten-Quellen, die Methoden der Datengewinnung und vor allem ihre permanente Anpassung (Finetuning). Nutzen und kombinieren Sie beliebige Suchmaschinen und fortgeschrittene Suchtechniken, verfeinern Sie bei Bedarf die Daten mit Diensten, wie Yahoo Pipes, zapfen Sie Blogs, Newsaggregatoren oder die Webseiten der Konkurrenz an. Es gibt aus unserer Sicht kaum Grenzen. Letztendlich bestimmen Sie, wie gut das Monitoring wird und das auf eine Art und Weise, die kein anderes uns bekanntes Tool bietet.
Haben Sie Ihre Datenfeeds zusammen, ist das Einpflegen in das Monitoring Tool in wenigen Minuten erledigt.
Die eingepflegten Feeds lassen sich zu Kampagnen zusammenfassen. Dabei müssen Sie entscheiden, ob Sie innerhalb der Feeds nach bestimmen Begriffen oder Phrasen suchen möchten oder ob die Feedeinträge einfach nur gezählt werden sollen. Möchten Sie z.B. untersuchen, wie oft ein Blog über das Thema “Android” schreibt, geben Sie bei der Auswahl des dazugehörigen Feeds “Android” als Keyword ein. Soll dagegen analysiert werden, wie häufig überhaupt gebloggt wird, bleibt das Keyword Feld einfach leer.
Ist alles eingerichtet können Sie den Datenbestand manuell synchronisieren oder ein paar Minuten bis zur nächsten automatischen Synchronisation warten, die alle 15 Minuten erfolgt.
2. Visualisierung Ihrer Daten
Über einen Klick auf den Kampagnennamen gelangt man in den Analysebereich. Hier bestimmen Sie das relevante Zeitintervall, die zu analysierenden Quellen bzw. Keywords und können präzisieren, wo nach den Keywords gesucht werden soll (Titel, Text, URL/ Link).
Mit “Generate Chart” wird zunächst ein Linienchart erzeugt, in dem die jeweiligen Werte und ihre Entwicklung im Zeitverlauf analysiert werden können.
Klicken Sie dann auf die einzelnen Werte oder Datumsangaben, wird ein Tortendiagramm erzeugt, das dem Vergleich der Quellenanteile dient.
Klicks auf die “Tortenstückchen” erzeugen wiederum eine Liste mit den verknüpften Datensätzen, deren Originalquellen per Klick im neuen Fenster geladen werden können.
Zufällig rein gerutschte unpassende Quellen können mit dem grünen Fähnchen “geflaggt” werden. Sie landen in der Blacklist und werden bei der Visualisierung nicht mehr berücksichtigt. Selbstverständlich können “geflaggte” Quellen jederzeit reaktiviert werden.
3. Klassifizierung der Daten
Eine weitere Optionen besteht im “Taggen” der Datensätze. Das Tagging System läßt Sie alle Datensätze mit beliebigen, von Ihnen festlegbaren “Tags” markieren. Sind Sie z.B. der Meinung, dass bestimmte Nachrichten bestimmte Handlungen auslösen sollten, können Sie entsprechende Datensätze mit passenden Tags versehen. Im Bereich “Tags” stehen Ihnen wiederum interessante Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung. Sie können a) Listen mit getaggten Datensätzen erstellen und b) das Auftreten von Tags im Zeitverlauf kampagnenübergreifend visualisieren und vergleichen.
Unser Monitorig Tool soll einer breiten Masse die Möglichkeiten von Großunternehmen im Bereich Monitoring verleihen, flexibler sein, als “Light” Monitoring Lösungen und dabei vor allem für jeden erschwinglich bleiben. Wir hoffen, dass wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind. In den nächsten Tagen wird die erste Beta-Phase starten. Die Teilnehmer werden von uns persönlich eingeladen.

















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